Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie
Mensch und Arbeit. Im Einklang.
Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine auf Dauer angelegte konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Über eng am betrieblichen Bedarf orientierte Arbeitsschutzziele, transparente und praxisgerechte Vorschriften und Regeln sowie zeitgemäße Beratungs- und Überwachungskonzepte sollen Anreize für die Betriebe geschaffen werden, auf allen Ebenen des betrieblichen Gesundheitsschutzes eine nachhaltige und langfristig angelegte Präventionspolitik zu betreiben. Arbeitsschutz soll Innovationen unterstützen, nicht hemmen.
Schulgesundheitstag im Rahmen des GDA-Arbeitsprogramms „Hotellerie“ am 4. April 2012
Zum Schulgesundheitstag, an dem sich die
Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN), das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA), die Landesdirektion Sachsen, Abt. Arbeitsschutz (LDS) sowie die AOK Plus engagierten, wurden die Auszubildenden der Susanna-Eger-Schule mit den Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz vertraut gemacht.
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Erfahrungsaustausch im Rahmen der GDA am 19. März 2012 in Dresden
Erfahrungsaustausch gemäß Artikel 4 Abs. 4 der Rahmenvereinbarung über das Zusammenwirken der staatlichen Arbeitsschutzbehörden der Länder und der Träger der DGUV im Rahmen der GDA zwischen dem Freistaat Sachsen und dem Landesverband Südost der DGUV.
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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) - Das erste Arbeitsprogramm ist abgeschlossen
Im Rahmen des GDA-Arbeitsprogramms "Gesundheitsschutz bei Feuchtarbeit und Tätigkeiten mit hautschädigenden Stoffen" wurden in Sachsen 377 Beratungen und Begehungen in kleinen und mittleren Unternehmen des Reinigungsgewerbes durchgeführt. Kontrolliert und analysiert wurden die Erfassung und Bewertung der Gefährdung durch Feuchtarbeit und/oder Kontakt zu hautschädigenden Stoffen sowie die Umsetzung geeigneter Hand- und Hautschutzmaßnahmen. Die Ergebnisse der von der Arbeitsschutzverwaltung Sachsen durchgeführten Revisionen wurden in einem Abschlussbericht zusammengefasst.
