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Am 25. Januar 2006 fand sich der Koordinierungsrat der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen zu seiner ersten Sitzung in Dresden zusammen. Die Mitglieder des Koordinierungsrats waren Ende 2005 vom Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit berufen worden. Ihnen obliegt die Aufgabe, alle Aktivitäten der 30 Partner der Arbeitsschutz-Allianz Sachsen zu koordinieren.
Zum Koordinierungsrat gehören Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit, des Sächsischen Oberbergamtes, des DGB, der Landesbezogene Stelle im Landesverband Bayern u. Sachsen der gewerblichen Berufsgenossenschaften, der Unfallkasse Sachsen, der IHK Südwestsachsen, der Handwerkskammer zu Leipzig und der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft.
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Koordinierungsrat; Herr Prof. Tannenhauer (SMWA), Herr Dr. Hagen (Oberbergamt), Herr Schuh (DGB), Herr Wegner (Unfallkasse), Herr Prof. Scholbeck (Gewerbl. BG), Herr Dr. Goedecke (IHK), Herr Fiedler (VSW), Herr Dr. Böcker (SMWA) |
Die Ergebnisse der Beratung sind kurz- und längerfristige Vorhaben, insbesondere die Verankerung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Unternehmensplanung (z. B. bei den Betriebsplanungsverfahren in den Bergbaubetrieben), die Gestaltung systematischen Arbeitsschutzes sowie die Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen in den Unternehmen des jeweiligen Verantwortungsbereichs mit dem Ziel, Verbesserungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz zu bewirken.
Längerfristig sollen diese Maßnahmen bei den beteiligten Unternehmen neben einem Imagegewinn und damit verbundenen Wettbewerbsvorteilen auch positive finanzielle Auswirkungen haben:
Die Arbeitsschutzbehörden und auch die Berufsgenossenschaften werden die Unternehmen bei diesen Prozessen mit ihrem "know how" durch kostenlose Beratung sowie Auditierung und Zertifizierung von Arbeitsschutzmanagementsystemen unterstützen.
Die nächste Sitzung des Koordinierungsrates ist für den Oktober 2006 avisiert.