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Sächsische Arbeitsschutz-Konferenz

Technischer Verbraucherschutz, Produktsicherheit

Arbeits- und
Gesundheitsschutz


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Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Arbeitsschutzbehörden / Gewerbeaufsicht

DAS AKTUELLE THEMA


Logo: Industrielles Netzwerk Erneuerbare Energien Sachsen Vorankündigung: Workshop im Rahmen der Baumesse HAUS 2012

Am 2. März 2012 findet im Rahmen der Baumesse HAUS 2012 ein Workshop zum Thema "Aktuelle Rahmenbedingungen und Aspekte der Sicherheit bei Planung, Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen" statt
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Bild: Projekthaus METEOR - Foto: TU Chemnitz, Institut für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme Vorankündigung: Zweite Sitzung der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz am 12. April 2012 an der TU Chemnitz

Am 12. April 2012 wird die zweite Sitzung der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz im neu errichteten Projekthaus MeTeOr der Technischen Universität in Chemnitz stattfinden.
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Logo Sächsische Arbeitsschutz-Konferenz Vorankündigung: Nano-Tagung der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz

Am 19. April 2012 findet in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dresden die Nano-Tagung der Sächsischen Arbeitsschutz-Konferenz unter dem Thema "Nanotechnologie - traditioneller Arbeitsschutz für innovative Materialien?" statt.
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Bild: Zertifikatsübergabe Schmiedeberger Gießerei GmbH - 1. Rezertifizierung nach OHRIS

Mit der Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems OHRIS im Jahr 2007 wurde der Arbeits- und Gesundheitsschutz offiziell zu einem Unternehmensziel erklärt. Am 11. Oktober 2011 konnte durch die Vizepräsidentin der Landesdirektion Dresden dem Unternehmen erneut eine Zertifizierungsurkunde mit Verlängerung der Gültigkeit um weitere drei Jahre überreicht werden.
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Bild: Mobbing

Workshop des "Sächsischen Präventionsnetzwerkes psychische Fehlbelastungen, Konfliktsituationen und Mobbing am Arbeitsplatz"

Am 19. Oktober 2011 fand der diesjährige Workshop des "Sächsischen Präventionsnetzwerkes psychische Fehlbelastungen, Konfliktsituationen und Mobbing am Arbeitsplatz" statt. Rund 90 an der Thematik interessierte Personen nutzten die Veranstaltung zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch.
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Bild: Playmobilfigur Uli-Umsicht im Arztkittel

Zuständigkeit und Kostentragung bei Vorsorgeuntersuchungen an Beschäftigten im Gesundheitswesen nach Tuberkulosekontakt

Vom Deutschen Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose wurde mit Unterstützung der Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, welches zur Abgrenzung der Zuständigkeiten und Kostentragung bei Vorsorgeuntersuchungen an Beschäftigten nach Tuberkulosekontakt Stellung nimmt. Nach einem längeren Abstimmungsprozess wurden Sachsens Gesundheitsämter vom Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz über die Kernaussagen des Rechtsgutachtens informiert und erhielten eine Handlungsanleitung zur Umsetzung. Das Referat Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bittet alle betriebsärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzte um Information der Arbeitgeber zu den Aussagen des Rechtsgutachtens und um Beachtung der Handlungsanleitung bei der Durchführung diesbezüglicher Vorsorgeuntersuchungen.
Handlungsanleitung

Rechtsgutachten


Deckblatt des Berichtes

(10.10.2011)
Untersuchungen zur Arbeitsunfähigkeitsmorbidität von Beschäftigten in Sachsen und Thüringen

Im April 2011 wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der AOK PLUS zur Ermittlung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren unterzeichnet. Im Rahmen einer Pilotauswertung mit Fokussierung auf das Ernährungsgewerbe liegen erste Ergebnisse vor. Sie beinhalten Aussagen zum Krankenstand und zu Arbeitsunfällen.
zum Bericht (PDF)


Bild: Deckblatt der Einladung

1. Sächsisches Arbeitsschutz-Forum
5. Arbeitsschutztag Sachsen

Am 13. Oktober 2011 fand in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dresden das 1. Sächsische Arbeitsschutz-Forum statt, das in Kooperation mit dem Verein deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter, Sektion Sachsen, durchgeführt wurde.
Tagungsprogramm (PDF)
zu den Beiträgen


Titelbild Jahresbericht der Gewerbeaufsicht des Freistaates Sachsen 2010

Jahresbericht der Gewerbeaufsicht des Freistaates Sachsen 2010 erschienen

Der Jahresbericht der Gewerbeaufsicht enthält Statistiken und Fachbeiträge zu den Aufgaben und Ergebnissen des staatlichen Arbeitsschutzes und veranschaulicht anhand von einzelnen beispielhaften Fällen, wie der Arbeitsschutz in der Praxis tätig wird und wirkt.
Jahresbericht 2010 (PDF, 3,1 MB)


Logo: Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)-Deutscher Arbeitsschutzpreis

Sicher und gesund in die Zukunft: Die elf Nominierten zum Deutschen Arbeitsschutzpreis 2011 zeigen wie es geht
Pressemitteilung: Berlin, 26.08.2011

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis wird 2011 bereits zum zweiten Mal vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ausgelobt. Die Preisverleihung erfolgt auf der Arbeitsschutzmesse A+A am 18. Oktober 2011 in Düsseldorf.
Pressemitteilung (PDF)


Bild: Hand

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) - Das erste Arbeitsprogramm ist abgeschlossen

Im Rahmen des GDA-Arbeitsprogramms "Gesundheitsschutz bei Feuchtarbeit und Tätigkeiten mit hautschädigenden Stoffen" wurden in Sachsen 377 Beratungen und Begehungen in kleinen und mittleren Unternehmen des Reinigungsgewerbes durchgeführt. Kontrolliert und analysiert wurden die Erfassung und Bewertung der Gefährdung durch Feuchtarbeit und/oder Kontakt zu hautschädigenden Stoffen sowie die Umsetzung geeigneter Hand- und Hautschutzmaßnahmen. Die Ergebnisse der von der Arbeitsschutzverwaltung Sachsen durchgeführten Revisionen wurden in einem Abschlussbericht zusammengefasst.
Abschlussbericht (PDF)


Bild: Wirtschafts- und Arbeitsminister Sven Morlok übergibt die Zertifizierungsurkunde an die Geschäftsführerin, Frau Birgit Krauß (Foto: Ronald Krause, SMWA).

Minister Morlok überreicht OHRIS- Zertifikat an UVEX SAFETY in Ellefeld
Pressemitteilung, 22.07.2011

Nach der Zertifizierung nach dem Arbeitsschutzmanagementsystem OHRIS 2004 als erstes sächsisches Unternehmen überhaupt hat der Spezialist für Berufsbekleidung nun bereits zum dritten Mal nachgewiesen, dass er alle Anforderungen erfüllt. Wirtschafts- und Arbeitsminister Sven Morlok (FDP) konnte darum zum wiederholten Male in Folge ein weiteres OHRIS-Arbeitsschutzmanagement-Zertifikat an das Unternehmen überreichen.
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Bild: Titelbild zweier Faltblätter

Aktualisierung von Faltblättern

Faltblatt "Bauarbeiterschutz - Elektrosicherheit auf Baustellen" Ausgabe 2011
Faltblatt "Hinweise zum Verkauf von Feuerwerkskörpern" Ausgabe 2011


Fachveranstaltung "Arbeitsstätten - Was gilt zukünftig für Arbeitsstätten" am 09.05.2011

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) führte gemeinsam mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 09. Mai 2011 in der Stahlhalle der DASA eine Fachveranstaltung "Arbeitsstätten - Was gilt zukünftig für Arbeitsstätten" mit über 300 Teilnehmern durch. Die Veranstaltung von BMAS und BAuA bot den gesellschaftlich beteiligten Gruppen die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege über Ideen und Vorschläge auszutauschen, um auch künftig mit Hilfe der Arbeitsstättenregeln (ASR) sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu garantieren.
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Bild:  PLAYMOBIL®-Figur Uli Umsicht

Arbeit darf nicht krank machen: physischen und psychischen Schäden vorbeugen!

Am 28. April, dem Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und Internationaler Gedenktag für verunglückte und verstorbene Beschäftigte, fand die inzwischen 4. Fachkonferenz zum Arbeits- und Jugendarbeitsschutz statt, die der DGB-Bezirk Sachsen in Kooperation mit dem DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg sowie mit ARBEIT UND LEBEN Sachsen durchführte. Gastgebendes Unternehmen war die EADS EFW - Elbe Flugzeugwerke Dresden.
Programm (PDF)
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Bild: Logo Sächsische Arbeitsschutz-Konferenz

Sächsische Arbeitsschutz-Konferenz

Unter dem Motto "Mensch und Arbeit. Im Einklang" tagte am 6. April 2011 erstmalig die Sächsische Arbeitsschutz-Konferenz im Dresdener Blockhaus. Rund 60 Teilnehmer aus staatlicher Arbeitsschutzverwaltung, Berufsgenossenschaften, Unfallkasse, Fachbehörden und - verbänden, Kammern und von Sozialpartnern berieten und diskutierten die Themen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und eine neue Präventionskultur im Arbeitsschutz.
Programm und Beiträge


Bild: Logo Betriebsärztetag

Sächsischer Betriebsärztetag 2011

Am 22. Juni 2011 fand im Europark Chemnitz der Sächsische Betriebsärztetag 2011, die Fortbildung für Betriebsärzte statt. mehr
Programm (PDF)


Bild: Arbeitsunfall mit Leiter - dargestellt mit Playmobil-Figuren

Bericht "Meldepflichtige Arbeitsunfälle in Sachsen 1999 bis 2008" erschienen

Die Gesamtzahl der Arbeitsunfälle 2008 ist gegenüber 2007 nahezu unverändert. Die Unfallrisiken resultieren aus den Tätigkeiten der Versicherten. Deshalb liegt der Schwerpunkt auf tätigkeitsbezogenen Aussagen. Da die Betriebsstättendaten der Gewerbeaufsichtsbehörden im Allgemeinen die Wirtschaftsklasse beinhalten, wurden im aktuellen Bericht entsprechende Kreuzbetrachtungen implementiert, um den Behörden verwertbare Hinweise auf Schwerpunkte des Arbeitsunfallgeschehens bereitzustellen.
Bericht (PDF, 253 KB);


Bild: Baustelle

Landesdirektion Dresden, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und Maschinenbau- und Metallberufsgenossenschaft tauschen Erfahrungen aus

Am 15.07.2010 fand in Dresden ein Erfahrungsaustausch zum Arbeitsschutz auf Baustellen statt. Themen waren die Umsetzung der Maschinenrichtlinie, Sicherheit auf Baustellen und die Arbeitsstättenverordnung.
Agenda (PDF, 10KB); Pressemitteilung (PDF, 39 KB)
Vorträge (PDF, 11,7 MB)


Bild: Operation historisch

Pressegespräch zur hygienischen Aufbereitung von Medizinprodukten

Die Landesdirektion Dresden hatte am 2. Juni 2010 zu einem Pressegespräch mit dem Thema "Skalpell, Spritze oder Koloskop mehrfach verwenden - eine sichere Sache?!" eingeladen. mehr


Titelbild des Berichtes der BAuA zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2008 (SUGA)

Tödliche Arbeitsunfälle weiter rückläufig - weibliche Beschäftigte deutlich weniger unfallgefährdet
Pressemitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 05/10 vom 21. Januar 2010:

Mit 765 tödlichen Arbeitsunfällen setzte sich 2008 in Deutschland ein langjährig rückläufiger Trend fort. Zugleich ereigneten sich mit fast 1,1 Millionen mehr meldepflichtige Arbeitsunfälle als im Vorjahr. Nach Schätzungen der BAuA fielen 2008 insgesamt etwa 1,3 Millionen Erwerbsjahre durch Arbeitsunfähigkeit aus. Dies verursachte nach Schätzungen anhand von Lohnkosten einen Produktionsausfall von etwa 43 Milliarden Euro. Durch ausfallende Arbeitsproduktivität verlor die deutsche Volkswirtschaft etwa 78 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung. Diese und weitere Fakten führt der Bericht zum Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2008 auf, den die BAuA jährlich erstellt.
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Logo: Portal Gefährdungsbeurteilung

Portal zur Gefährdungsbeurteilung eröffnet

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet ab sofort ihr neues Onlineportal zur Gefährdungsbeurteilung an. Es unterstützt Unternehmen bei der Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung, zu der sie das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet.
Portal Gefährdungsbeurteilung


Tiltelseite der Handlungsanleitung

LV 51 Handlungsanleitung für die Umsetzung der REACH-Verordnung im Arbeitsschutz

Mit der vorliegenden Handlungsanleitung, die sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der staatlichen Arbeitsschutzbehörden richtet, werden die durch die REACH-Verordnung berührten Arbeitsschutzaufgaben benannt und als Prüfpunkte formuliert. Zusätzlich werden Hinweise zur Schnittstelle Betrieblicher Arbeitsschutz / Stoffbezogene Marktüberwachung gegeben. Mit der Anleitung soll ein länderübergreifend einheitliches Vorgehen der Aufsichtspersonen bei der Überwachung der Arbeitsschutzvorschriften in den Betrieben nach einheitlichen Grundsätzen sichergestellt werden. Hierbei sind insbesondere die Funktion und die Wechselbeziehung von Sicherheitsdatenblatt, Stoffsicherheitsbericht und Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen.
Download LV 51 (PDF)


Bild: Geldscheine

Fördermittel zur Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die zur Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen Beratungsleistungen in Anspruch nehmen, können dafür Fördermittel erhalten. Zum Beitrag


WEITERE INFORMATIONEN ZU FRAGEN DES ARBEITSSCHUTZES

http://www.gda-portal.de
Bundesministerium für Arbeit und Soziales http://www.bmas.bund.de
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin http://www.baua.de
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) http://www.dguv.de

 


Arbeitsstätten/Ergonomie
     Schwerpunkt: Baustellen
Arbeitsmittel und überwachungsbedürftige Anlagen
Gefahrstoffe, Gefahrguttransport, biologische Arbeitsstoffe, Sprengstoffe
     Sprengstoffrecht
Medizinprodukte und Strahlenschutz
Arbeitszeitregelungen
     Fahrpersonalvorschriften
Schutz bestimmter Personengruppen
Arbeitsmedizin
     Mobbing-Präventionsnetzwerk
     Arbeitsmedizinische Vorsorge
Arbeitsschutzorganisation, Arbeitsschutzmanagement

Arbeitsschutz ist Schutz von Leben und Gesundheit der Beschäftigten und Dritter vor Gefahren, die bei der Arbeit oder durch die Arbeit entstehen. Der Arbeitsschutz betrifft viele Bereiche, die ineinander greifen.

Verantwortlich für den Arbeitsschutz im Betrieb ist der Arbeitgeber. Jeder Arbeitnehmer und Auszubildende ist kraft Gesetz unfallversichert. Träger der Unfallversicherung sind die gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften sowie die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand (Unfallkassen).

Unfallkasse Sachsen


13.07.2011